Zuerichsee Fische, Fischerei Braschler.j

Zürisee-Fische

Schwindender Bestand
der Fische im Zürichsee

Weniger Vielfalt

Beim Fisch zeigen insbesondere die Körperschutzhülle, der Bau und die Arbeit der Bewegungsorgane, der Gleichgewichtsapparat, wie aber auch das Sinnesleben und vor allem die Atmungseinrichtungen, viele Anpassungen an das Leben im Wasser.

Ein direkter Vergleich mit entsprechenden Organen von Luftlebewesen ist nicht möglich. Das Wasser wirkt auf die Wassertiere und deren Bau einschneidend ein.

 

Bei den Fischen tritt als Grenzschicht zwischen Körperoberfläche und umgebendem Wasser eine schützende Schleimschicht, die von den Schleimzellen in der Oberhaut gebildet wird. Sie verkleinert die Reibung mit dem umgebenden Wasser. Dieser Schleim schützt den Fisch aber auch gegen Krankheitskeime und andere den Fischkörper bedrohende Umwelteinflüsse. 

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Die für die Fischerei wichtigsten Fische im Zürichsee

Hier folgt noch ein ergänzender Text mit interessanten und ergänzenden Informationen.

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Egli (Perca fluviatilis)

Lokalnamen: Flussbarsch, Kretzer

 

Der Flussbarsch ist in fast ganz Europa weit verbreitet und häufig. Sein Rumpf ist ziemlich hoch, die Höhe der Rückenwölbung schwankt allerdings stark mit den wechselnden Lebensbedingungen. Am keilförmigen Kopf mit dem endständigen, gut bezahnten Maul befinden sich grosse Augen, die beiden Rückenflossen sind deutlich voneinander getrennt. Auf der ersten von ihnen, die ausschliesslich stachelartige, unverzweigte Hartstrahlen aufweist, ist hinten ein charakteristischer schwarzer Fleck zu sehen. Der Körper ist graugrün bis gelbgrün gefärbt, der Rücken ist dunkler, an den Seiten sind 5-9 schwarze Querbinden, der Bauch ist heller gefärbt. Brust-, Bauch-, After- und Schwanzflosse sind orangegelb bis rot. Flussbarsche kommen an den verschiedensten Standorten in fliessenden und stehenden Gewässern vor, und zwar in stilleren Tümpeln ebenso wie in den Oberläufen von Bächen und Flüssen oder in Teichen und Stauseen. Sie bevorzugen Stellen mit üppiger Vegetation, mit versunkenen Bäumen und Unterwasserwurzeln, denn ihre gestreifte Färbung passt sich an solche Licht und Schattenbedingungen an. Zur Laichzeit im Frühjahr, meist von April bis Mai, versammeln sie sich zu grösseren Schwärmen.


Grösse: 30 cm, einzeln bis 40 cm, max. 50 cm
Gewicht: 300-500 g, selten 1-2 kg, max. 4-5 kg
Laichzeit: 80 000-250 000 Eier je Kilo Gewicht des Weibchens


Vorkommen: Die sich von Plankton ernährende Brut bildet Schwärme, die sich nachts wieder
auflösen. Flussbarsche verharren in der Nacht bewegungslos am Gewässergrund und vereinen sich
erst in der Morgendämmerung wieder zu Schwärmen. Lediglich alte und grosse Exemplare leben
allein. Sobald sie etwa 20 cm lang werden, ernähren sie sich von kleineren Fischen, sogar vom
eigenen Nachwuchs. An vielen Stellen herrscht starke Überbevölkerung und die Tiere wachsen
infolge Nahrungsmangel nur langsam. Wegen ihres wohlschmeckenden, festen und weissen Fleisches
werden die Flussbarsche gern geangelt.

Felchen (Coregonus albula)

Lokalnamen: Balig, Felchen, Sandfelchen

 

Der Rücken des Blaufelchens ist blaugrün, die Seiten silbrig und nach vorn hin eher grau, die
grauen Flossen haben einen grünlichen Hauch. Um die Seitenlinie und die Afteröffnung erkennt man einen rosa Schimmer. Die zu den grossen Maränen gehörende Art wächst sehr schnell, besonders in den Fischteichen, wo sie als Beifisch des Karpfens lebt. Ende des ersten Jahres erreicht sie 20 oder 25cm und ein Gewicht von ca. 100 g, im zweiten Jahr an die 30 cm Länge und im fünften Jahr 55 cm und über 3 kg Gewicht. Laichzeit ist von Oktober bis Dezember. Die Embryos entwickeln sich durchschnittlich in 100 Tagen. Dort, wo die Blaufelchen künstlich eingeführt wurde, kann man sich nicht auf den Erfolg des Laichens verlassen und muss die Bestände jedes Jahr mit Satzfischen auffüllen. Als Nahrung dient vor allem Zooplankton, wobei grössere Tiere auch die Bodenfauna und gelegentlich Laich oder kleine Fische fressen. Die Blaufelchen besitzen hohe wirtschaftliche Bedeutung.


Grösse: bis 100 cm, meist 30-60 cm
Gewicht: bis 10 kg, gewöhnlich 1-4 kg
Laichzeit: 10 000 - 50 000 Eier


Vorkommen: In den Teichen erhöhen sie die natürliche Produktion, da sie mit dem hauptsächlich
gezüchteten Karpfen nicht in scharfer Futterkonkurrenz stehen. Man fängt sie mit Schlepp und
Kiemennetzen, Sportangler stellen Ihr oft mit der Nymphen - Hegene nach. Ungünstig ist, dass die
gefangenen Fische rasch verenden. Ihr Fleisch ist sehr schmackhaft.

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